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Trebur meets Europe

Am Nachmittag des 21. Juli brachen 11 Jugendliche und die Betreuerinnen Silke Jordan und Kerstin Rausch mit den zwei Kleinbussen der Jugendförderung nach Verneuil sur Avre in Frankreich auf. Nach einer zehnstündigen Fahrt kam die Gruppe, gut gelaunt, aber müde, am Zielort an. Dort hatte bereits die französische und die rumänische Gruppe im Selbstversorgerhaus Quartier bezogen. Insgesamt bestand die Gruppe aus 45 Personen.

Während der 10 Tage Aufenthalt konnten die Jugendlichen drei regelmäßig stattfindende Workshops besuchen: Jazztanz, Percussion und Video. Hier erarbeiteten sie in gemischt europäischen Gruppen eine Präsentation, die zum Abschuss einem Publikum von etwa 60 Personen in einer Open-Air-Veranstaltung mit Barbecue vorgeführt wurde. Dieses „Spectacle“ begeisterte Jugendliche, Betreuer und Besucher gleichermaßen.

Dank eines gut organisierten Programms, bekamen die Jugendlichen viele Attraktionen in der näheren und weiteren Umgebung zu sehen. So stand ein Ausflug an die Strände der Normandie mit Badeaufenthalt am Omaha Beach, die Besichtigung der Strände der Landung der Alliierten und Arramanche, mit noch vorhandenen Allierten-Schiffswracks, auf dem Plan. Ebenso genoss die Gruppe einen Tagesausflug nach Paris. Hier durfte die Besichtigung des Eifelturms nicht fehlen. In kleinen Gruppen bestaunten die Jugendlichen Trocadero, den Triumphbogen, die Champs-Elysée, Hôtel de Ville, Notre Dame und hatten sogar noch Zeit zum Shoppen. Bei sommerlichen Temperaturen waren der Besuch im Freibad Verneuils und des Sees „Fontaine Simon“ mit Möglichkeit zum Kanu- und Tretbootfahren eine willkommene Abwechslung. Beindruckend war die Besichtigung des „Tour de la Madeleine“ (der Kathedrale Verneuils), wo nach 210 Treppenstufen ein wunderbarer Ausblick auf die Stadt genossen werden konnte.

Alle Teilnehmer hatten ausreichend Möglichkeiten in das französische „Savoir Vivre“ einzutauchen. Hier konnten sie sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten mit unseren französischen Freunde kennenlernen und sich zudem einen Einblick in den Alltag unserer rumänischen Freunde verschaffen.

Nach zehn Tagen, die wohl allen unvergeßlich bleiben werden, und in denen viele Freundschaften geschlossen wurden, hieß es am 30. Juli schweren Herzens „Abschied nehmen“.

Alle, die einen Einblick in die ereignisreiche Tage bekommen möchten, sind herzlich zu einem Besuch der Homepage: www.r-e-j.magix.net eingeladen.



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die Mädels beim Percussion Workshop

Die Jugendlichen bei einem der regelmäßig stattfindenden Workshops.

Paella aus einer Riesenpfanne
Genügend Zeit blieb auch, gemütliche Abende in der Gîte, einem Selbstversorgerhaus mit Platz für etwa 60 Personen, in der Nähe Verneuils zu verbringen. Dort wurde meistens das Frühstück und teilweise das Abendessen, wie zum Beispiel Paella aus einer Riesenpfanne, zubereitet.
Die Mädels im Park

Nun bleibt ein Jahr Zeit, sich auf das Wiedersehen der trinationalen Gruppe in Jimbolia (Hatzfeld / Rumänien) zu freuen.



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