Bei uns in Trebur wird seit Generationen Sand und Kies gefördert. Zahlreiche offene Gewässer künden vom diesem Abbau. Die jüngsten Ankündigungen zum weiteren Kiesausbau lösen bei vielen große Besorgnis und Unruhe aus.
Wir wenden uns entschieden gegen den großflächigen und maßlosen Kiesausbau:
Die Verhinderung von fast 200 ha mehr offener Wasserflächen.
- Wir brauchen keine Treburer Seenplatte.
- Es gilt wertvolles Ackergelände zu erhalten.
- Keine unzumutbare Zunahme des LKW-Verkehrs in unserer Großgemeinde.
Wir fragen uns: Darf eine Gemeinde sich und seine Zukunft
nicht mehr selbst verwalten?
Gelten die Bedenken und Beschlüsse eines Gemeindeparlaments in Hessen nichts mehr?
Dürfen Firmen oder auch Behörden mit einem Achselzucken darüber hinweg sehen?
Deshalb bitten wir Sie um Ihre Hilfe zur Bildung einer starken Bürgerinitiative, um den unverantwortlichen, großflächigen Kiesabbaus in unserer Gemeinde zu verhindern.
Auszug aus einem Leserbrief von Ende September 2008: Wie blöd werden wir Treburer Bürger von den Verantwortlichen der Firma Dyckerhoff eigentlich gehalten, dass wir auf die Schönmalerei in dieser Zeitung hereinfallen?
200.000 LKW-Ladungen geeignete Erde, die für die Verfüllung notwendig wäre, gibt es nicht, weil selbst Ackererde mehr verseucht sei, als für eine Verfüllung zulässig. Das ist mit der Studie KaBa bereits seit 1994 bekannt und wurde 2004 vom RP bestätigt.
Trotzdem hat man einen Vertrag unterzeichnet, der die Verfüllung zur Voraussetzung macht. Jetzt wird auf Hochglanzpapier suggeriert, wie aus einer großen Wasserfläche ein Naturparadies entstehen könnte. >> der gesamte Brief von Gertrud Scharning an die Fa. Dyckerhoff
Edwin Becker, Telefon 06147 - 7800
Günter Roos, Telefon 06147 - 8658
Jürgen Roos
www.bi-kiesabbau.de
und viele andere
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